Mit Steuerungsnetzwerken sparen -
voll integriertes Kunststoff-Materialhandling
Erweiterungen im Maschinenpark stellen Kunststoffverarbeiter oft vor große Probleme. Teure Spezialisten müssen die Steuerung der Anlagen erweitern und umprogrammieren. Es kommt zu längeren Anlagenstillständen, und bis alles wieder läuft, kann es dauern. Wie es auch anders geht, zeigt das dezentral aufgebaute und doch integrierte Motan Steuerungsnetzwerk.
Die Motan Peripheriegeräte haben jeweils funktionsbezogene eigene Steuerungen. So überwacht das LUXORnet die Trockner, die Fördergeräte arbeiten mit METROnet, die gravimetrischen Dosier- und Mischgeräte mit GRAVInet und die volumetrischen SPECTROCOLOR Mischstationen nutzen das VOLUnet. Alle diese Steuerungsmodule sind mittels dem übergeordneten Leitrechnerprogramm und Anlagen-Informationssystem LINKnet verknüpfbar, um zum Beispiel eine zentrale Alarmarchivierung zu sichern. LINKnet ist zugleich die grafische Bedienoberfläche zur übersichtlichen Darstellung der Motan Anlage in der WINDOWSTM - Umgebung und unterstützt die Funktionen Bedienen, Überwachen, Protokollieren und Archivieren. – Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach: Einfach in der Montage, einfach bei Systemänderungen oder Erweiterungen, einfach bei der Bedienung und sorgt ganz einfach für Effizienz. Denn die effiziente Bedienung, Überwachung und Steuerung der unter das "Dach" des CONTROLnet-Systems integrierbaren, gesamten Materialversorgungsanlage sorgt für bestmögliche Produktivität.
Der dezentrale Ansatz dieser netzwerkfähigen Steuerungslösung ermöglicht unter anderem die unkomplizierte Inbetriebnahme der kompletten Anlage. Auch der Ausbau einer vorhandenen Anlage ist einfach, der Aufwand für die Wartung oder für die Behebung von Störungen ist gering. Die Steuerung besteht weitgehend aus Standardkomponenten, die sich vor Ort ohne spezielle Tools für den jeweiligen Einsatz konfigurieren und auch nachträglich erweitern lassen.
Die Motan ControLine ermöglicht Ferndiagnostik und Störmeldung ohne steuerungsgebundene Programmiergeräte. Auf dem Windows®-Betriebssystem ist die Weiterverarbeitung der Daten in Office-Datenbanken oder Betriebsdatenprogrammen möglich. Über die einheitliche Schnittstelle kann jede Steuerung Daten mit beliebig vielen Bediengeräten austauschen. Der Bediener kann also von mehreren Stellen aus die Geräte bedienen und Alarmmeldungen einsehen. Die Möglichkeit, zusätzlich die mobilen WEBpanels zur Steuerung und Abfrage einzusetzen, bietet größtmögliche Flexibilität.
Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie uns auf der K 2007. Dort können Sie die Steuerung der Geräte selbst in die Hand nehmen: Alle WEB-fähigen Geräte mit den entsprechenden Steuerungen, wie z.B. VOLUnet, GRAVInet, LUXORnet und METROnet, sind über Touchscreens einfach und intuitiv bedienbar. Außerdem erwartet Sie eine visuelle Reise durch die Welt des Materialhandlings. Besuchen Sie unser 3D-Media Erlebnis und lassen Sie sich überraschen.